SAT-Timeline


<p style=”text-align: center;”>Hier findest du hier eine Chronologie der Ereignisse, wie es überhaupt zum SAT kam und wie er sich dann entwickelt hat.</p>

20. September
Markus Wäsch spricht bei einem Mittagessen im Hotel Schwan mit Boris Paschke erstmals über seine Idee eines wöchentlichen Jugendgottesdienstes im Winterhalbjahr. Boris sagt seine Unterstützung zu.
 
 31. Januar
 Vorstellung der Jugendgottesdienst-Idee bei einem Mitarbeiterabend in der Brüdergemeinde Manderbach. Noch hat der Jugendgottesdienst allerdings keinen Namen. 
 1. März
 Knapp 40 Christen aus dem LDK folgen einer Einladung zu einem Infoabend „Jugendgottesdienste in Dillenburg“ in den Saal der Brüdergemeinde, Blücherstraße. Markus Wäsch und Boris Paschke stellen die Idee vor, die sie ab Herbst verwirklichen wollen. 14 Anwesende erklären schriftlich ihre Bereitschaft, in irgendeinem Bereich mitzuarbeiten. Außerdem werden 331 Vorschläge abgegeben, wie man das “Kind” nennen könnte. 
 5. Juli
 Markus trifft sich mit drei Musikern, die sich im Bereich „Worship“ einbringen wollen: Samuel Kloft, Doro Stoll und Anne-René Lauber. 
 10. August
 Bei einer weiteren Ausschreibung während der Teenagerfreizeit 2 in Rehe/WW ist unter zahlreichen Vorschlägen der Name SAT (Sonntagabendtreff) dabei. 
 10. September
 In einer Besprechung, bei der es um Werbung geht, werden Zeitungsanzeigen beschlossen, redaktionelle Beiträge, E-Mail-Werbung, Verteilkärtchen und ein eigener Internetauftritt. Die Seite sonntagabendtreff.de ist gesichert. 
 1. Oktober
 Markus Wäsch und Boris Paschke treffen sich in Frohnhausen mit Daniel Gerstmann und Michael Bastian, die sich an den ersten SAT-Abenden bei der Moderation abwechseln wollen. Kurz- bis mittelfristig soll Ausschau nach jüngeren Moderatoren gehalten werden. 
 7. Oktober
 Der allererste SAT-Abend! 97 Jugendliche kommen in die Blücherstraße 2 nach Dillenburg. Markus Wäsch predigt über 1. Mose Kapitel 1 und Daniel Gerstmann moderiert. Die Band um Doro Stoll (jetzt Strömmer) besteht überwiegend aus Manderbachern. Die Atmosphäre ist an dem Abend noch etwas unterkühlt. 
 28. Oktober
 Thomas Thielmann springt erstmals als Moderator ein. Vier Jungs aus Langenaubach melden sich, weil sie ein Video über den Turmbau zu Babel (18. November) drehen wollen. Startschuss für das SAT-Videoteam. 
 4. November
 Boris Paschke hält seine erste Predigt im SAT; sehr gut zum Thema Sintflut. Mit über einer Stunde allerdings auch seeehr lang. 
 
 27. Januar
 Alexander Giesbrecht ist für die Moderation eingeteilt … und hat es vergessen. Er kommt nicht. Spontan springt Markus Wäsch ein. Boris Paschke predigt über die Versuchung Jesu in Lukas 4. Mit 44 Jugendlichen der niedrigste Besucherstand ever. 
 10. Februar
 Matthias Kunz predigt zum ersten Mal im SAT. 
 30. März
 Zum ersten Mal die 100er Marke geknackt. 105 Jugendliche kommen zum letzten SAT der ersten Staffel. Zum Abschluss gibt es Pizza für alle. 
 7. April
 Bei einem fröhlichen Mitarbeiterabend, bei dem die erste vollendete Staffel gefeiert wird, wird einstimmig beschlossen, dass SAT auch im Winterhalbjahr 2008/09 wieder stattfinden soll. 
 6. Juni
 Ausnahmsweise ein Sommer-SAT (oder: SAT-Spezial). Der Abend findet im Rahmen einer Zeltevangelisation in Dillenburg statt und lockt 186 Jugendliche an. Markus Wäsch predigt über das Thema: „Wenn Gott dir in die Quere kommt“… 
12. Oktober
 Neuer Besucherrekord mit 110 Jugendlichen. Andreas Weg predigt zum ersten Mal – und zwar über die Seligpreisungen (60 Minuten lang) … Eine zweite Band kommt zum Einsatz – Leitung: Benedikt Jung.
26. Oktober
 Angelika Delzer übernimmt erstmals die Moderation. Mit einigen Mädels aus ihrer Gemeinde wird ein tolles Schwarzlichttheaterstück zu dem Lied „Felsenfest“ aufgeführt.
16. November
 Ein SAT-Spezial findet statt, d.h. der SAT richtet den „Regionalen Jugendtag“ der Brüdergemeinden im LDK aus. Das Ganze findet in der Dillenburger Stadthalle statt. Eric Lah (Regensburg) predigt am Vormittag über das Thema „Metamorphose“. Am Abend ist turnusmäßig Markus Wäsch dran mit 1. Mose 24.
4. Dezember
 Zum ersten Mal gibt es einen SAT-Kalender (für das Jahr 2009). Für jeden Monat ein kreativer SAT-Spruch als Postkarte.
 
18. Januar
Zum ersten Mal wird angeboten, dass Jugendliche zwischen den Liedern spontan Zeugnis geben können. Dies wird zur guten „Gewohnheit“.
8. Februar
Ehrengast im SAT: Alexander Lombardi von WDL ist da und berichtet im Vorprogramm zusammen mit seiner Bauchrednerpuppe „Kalle“ von seiner Arbeit.
15. Februar
Zum ersten Mal schließen wir ein biblisches Buch ab. Mit dem Ende der Josefsgeschichte (1. Mose 50) ist über die wichtigsten Genesis-Texte geredet worden.
22. Februar
Mit 154 Jugendlichen kommt der Raum Blücherstraße an seine Grenzen. Selbst eine Bank, die normalerweise draußen vor dem Eingang steht, wird reingetragen. Zwei Jugendliche gehen wieder, weil sie keinen Platz mehr gefunden haben …
4. Oktober
Zum ersten Mal findet der SAT im Saal der FeG Dillenburg, Oranienstraße 24 statt. Mit dem Start der dritten Staffel steigt die Kreaktiv Band um Tim Pfeiffer in die Worship-Leitung mit ein (der Name der Band ist mittlerweile “unglaublich!?”).
25. Oktober
Wir feiern den 50. SAT. Sieben Jugendliche erzählen, was sich seit der SAT-Zeit in ihrem Leben positiv verändert hat.
8. November
Thomas Depner (Missionar in Papua Neuguinea) predigt gastweise im SAT. Thomas: „Ich war bei meiner Hochzeit weniger nervös als hier.“
15. November
Erstmals beginnt eine Predigtreihe über einen „Lehrtext“. Start in den Philipperbrief.
 
10. Januar
Stefano Rosta predigt zum ersten Mal im SAT. Seine Predigt „Gods next Topmodel“ (Philipper 2) kommt bei den Jugendlichen sehr gut an.
31. Januar
Zum ersten Mal mehr als 200 Jugendliche. Und zum ersten (und bisher einzigen) Mal funktioniert die Aufnahmetechnik nicht, so dass Markus Wäsch die Predigt nochmal halten muss ohne Publikum fürs Internet.
28. Februar
Ab sofort laufen die Mitarbeiter mit speziellem SAT-T-Shirt herum. Gesponsert von Dirk Winterhoff aus Gevelsberg. Markus Wäsch wird mitten in der Nacht vom SAT-Videoteam getestet, ob er seine Predigt über Lukas 11,1-13 am Sonntag drauf auch selber lebt …
14. März
Auch die FeG Oranienstraße kommt jetzt räumlich an ihre Grenzen. Für 241 Jugendliche kommen selbst die Stühlchen aus dem Kinderraum zum Einsatz.
28. März
Mit 345 Jugendlichen sind die Kapazitäten in der Oranienstraße 24 endgültig gesprengt. Dies ist nach einer Staffel der letzte Abend unter dieser Adresse.
21. Juli
Nachdem Gespräche mit Pfarrer Gottwald gescheitert waren, die nächste SAT-Staffel in der evangelischen Kirche zu Dillenburg abzuhalten, bekommen wir die Aula der Gewerblichen Schulen in der Herwigstraße 32 zugesagt.
3. Oktober
Erster SAT-Abend an den Gewerblichen Schulen. Start mit dem ersten Buch Samuel.
14. November
Diverse Jugendgruppen sollen sich nach und nach im SAT vorstellen und von der Situation vor Ort berichten. Den Anfang macht eine Gruppe aus Haiger-Allendorf. Der Anfang ist aber auch leider schon das Ende. Weitere Gruppen finden sich nicht, die Fortsetzung machen wollen.
21. November
„Außen hui, innen pfui“ (Lukas 11,37-54) heißt die insgesamt 50. Predigt, die Markus Wäsch im SAT hält. Trauriges Detail: Es wird beobachtet, wie Jugendliche Geld aus dem Kollektenrohr klauen …
19. Dezember
Aufgrund eines Wetterchaos mit über einem halben Meter Schnee in zwei Stunden erleben wir den Weihnachts-SAT mit immerhin noch 88 Leuten.
 
16. Januar
 Wegen einer Veranstaltung an den Gewerblichen Schulen weicht der SAT (zunächst ausnahmsweise) ins Forum der Wilhelm-von-Oranien-Schule aus. Auch dieser Raum ist mit 294 Besuchern schnell voll.
30. Januar
 Eine neue Band um Nils Laker und Stephan Kloft steigt in die Worship-Leitung mit ein. Die Musiker kommen überwiegend aus dem Raum Gladenbach. Inzwischen hat die Band einen Namen: “increase”.
6. März
 Die letzten vier SAT-Abende dieser Staffel finden im Forum der Wilhelm-von-Oranien-Schule statt. Andreas Weg hält eine außergewöhnliche Predigt unterstützt von seiner Posaunen-Combo.
27. März
 Erstmals die 400er Marke geknackt. Der letzte SAT-Abend in einer Schule. Eine Einladung ins neue Gemeindezentrum der FeG Dillenburg liegt vor. Doch zunächst wird die vierte SAT-Staffel mit leckerem Fingerfood für alle abgeschlossen.
2. Oktober
 Die fünfte SAT-Staffel beginnt im Gemeindezentrum der FeG Stadionstraße 4. Schon ist der Raum mit 375 Jugendlichen voll. Schön, hinterher Gelegenheiten zum Gespräch im Café Cross zu haben (auch wenn diese an den ersten Abenden nur zögerlich angenommen wird).
16. Oktober
 Die Besucherzahl schießt weiter nach oben. Die 500er Grenze fällt: 540 Jugendliche sind dabei, als Gastprediger Dirk Winterhoff eine sehr gute Auslegung von 2. Samuel 6 vornimmt.
30. Oktober
 Eine neue Band um Fabian Lückhof mit Musikern aus Manderbach und Haiger-Seelbach steigt mit in die Worship-Leitung ein.

6. November
 Jubiläum. Der insgesamt 100. SAT. Erstmal mit über 600 (ca. 640) Jugendlichen. Anschließend gibt es Hot-Dogs für alle.
13. November
Carsten Polanz aus Bonn hält einen hervorragenden Sondervortrag “Wohin das Auge sieht” (Pornografie). Als Versuch wurden ausnahmsweise die Stühle weggelassen, was weniger gut ankam.
17. November
Ein neuer top-professioneller SAT-Internetauftritt geht an den Start. Silas und Stephan leisten als Webmaster tolle Arbeit!
27. November
David Kröker aus Haiger hält erstmals die Predigt im SAT – über die enge Pforte (Lukas 13,22-30).
4. Dezember
In Unterfranken geht der “kleine Bruder” (SAT Schweinfurt) an den Start.
11. Dezember
Nach der Predigt “Gott lädt uns ein zu einem Fest” (Lukas 14,15-24) kommen 22 junge Leute zwischen 13 und 32 nach vorne und bekehren sich zu Jesus Christus.
 
15. Januar
 Ein Besucherrekord nach dem anderen. Erstmals mehr als 700 (730) Jugendliche.
29. Januar
 Für die Typisierung von möglichen Knochenmarkspendern für den 5-jährigen Josha Haferkamp kommt in der Kollekte die Rekordsumme von EUR 2.118,86 zusammen.
19. Februar
 Zum ersten Mal sind über 900 (980) Jugendliche da. Etwa 50 gehen wieder, weil sie keinen Platz mehr finden. Der Andrang erklärt sich, weil am Rosenmontag schulfrei ist. Im Programm treten die Rapper “Fackelträger” aus Herborn auf.
26. Februar
 Zum ersten Mal hält David Schultze, der Jugendpastor der FeG Dillenburg die Predigt. Es ging um das Gleichnis vom ungerechten Verwalter (Lukas 16,1-13). Die erste dreimonatige SAT-Staffel in Schweinfurt endet. Im Durchschnitt waren dort mehr Jugendliche dabei als in der ersten Staffel in Dillenburg.
25. März
 Zum Abschluss der fünften Staffel kommen noch einmal etwa 960 Besucher. Wieder bekehren sich zwei Mädchen. In dieser Staffel haben mehr als 30 junge Leute ein Leben mit Jesus begonnen.
30. Juli
 Start der ersten SAT-Freizeit. 42 Teilnehmer erleben in Willingen/Sauerland eine segensreiche Woche in attraktiver Umgebung. Die Bibelarbeiten hält Andy Burghardt.
6. Oktober
 Mit der finanziellen und praktischen Unterstützung des SAT kann der Ausbau der Empore der FeG Dillenburg fertiggestellt werden. Damit finden ca. 150 Jugendlichen mehr einen Platz.
7. Oktober
 Die sechste Staffel beginnt mit 1.030 Jugendlichen und damit einem neuen Besucherrekord. Bei dem Ansturm hilft auch die neue Empore nicht viel.
21. Oktober
 Palan Ramasamy aus Malaysia, der als Missionar in Nepal arbeitet, hält eine begeisternde Predigt. Die erste SAT-Predigt auf Englisch. Herbert Bedenbender übersetzt.
25. November
 An dem Abend ist der Wurm drin. Die Beamertechnik funktioniert nicht und macht alle – Akteure wie Zuschauer – „verrückt“. Daher die bislang schlechteste Bewertung auf den Feedbackzetteln.
15. Dezember
 Mit zwei Wochen Verspätung liefert die Onlinedruckerei den neuen SAT-Kalender mit völlig neuer Gestaltung. Die Auflage von 2.500 St. ist in kürzester Zeit unter die Leute gebracht.
23. Dezember
 Der SAT auf Hit-Radio FFH. In der Sendung „Kreuz und Quer“ sendet das Regionalstudio Mittelhessen morgens um 7.20 Uhr eine 90-minütige gelungene Reportage über den SAT. Abends kommen zum Jahresabschluss noch einmal fast elfhundert Besucher.
 
13. Januar
 Im Mitarbeiterkreis fällt nach lebhafter Diskussion die Entscheidung, es ab Februar bis zum Ende der Staffel (sieben Abende lang) mit zwei SATs pro Sonntag zu wagen, um dem Besucheransturm Herr zu werden.
3. Februar
 Von etlichen Eltern war zu hören gewesen, dass auch sie neugierig auf den SAT seien. Daher das Angebot eines Eltern-SATs, bei dem es um Informationen ging und die Gelegenheit zu Fragen bestand. 60-70 Eltern und Großeltern waren der Einladung gefolgt, von denen die meisten auch hinterher zum SAT blieben.
10. Februar
 Zum ersten Mal fanden an einem Sonntag zwei SATs in Dillenburg statt. Um 17 Uhr kamen ca. 430 Jugendliche, um 20 Uhr ca. 500.
17. Februar
 Erstmals fiel ein Prediger wegen Krankheit aus. Markus Wäsch lag mit Grippe im Bett. David Kröker war kurzfristig eingesprungen.
14. Mai
 Im SAT-Leitungskreis fällt die Entscheidung, wegen des hohen Aufwands keine zwei SATs mehr an einem Sonntag durchzuführen.
5. August
 Eine 30-minütige Talksendung der Reihe „Hautnah“ wird auf Bibel TV und im ERF-Fernsehen ausgestrahlt. Darin wird Markus Wäsch von Wilfried Schulte über den SAT befragt.
15. August
 Tim Pfeiffer hat ein neues SAT-Logo entworfen und stellt dies dem Leitungskreis vor. Zu Beginn der siebten Staffel wird dies im Oktober eingeführt.
9. September
 Auftakt einer ersten SAT-Evangelisation (-Themenwoche) bei der Markus Wäsch über sieben Abende Einwände gegen den Glauben unter die Lupe nimmt. 21 Jugendliche folgen dem Ruf zur Entscheidung für Jesus.
13. Oktober
 Start einer inhaltsreichen Reihe über die Zehn Gebote (2. Mose 20). Eine neue Übertragungstechnik ins Foyer kommt erstmals zum Einsatz.
17. November
 Carsten Polanz predigt über den bisher kürzesten Bibeltext, der aus nur vier Worten besteht: „Du sollst nicht töten“ (2. Mose 20,13). Für Taifun- Opfer auf den Philippinen wird die Rekordkollekte von 2.902,62 Euro zusammengelegt.
24. November
 Der insgesamt 150. SAT in Dillenburg. Zu dem Anlass werden auf der Bühne einige der inzwischen 95 Mitarbeiter vorgestellt, die im Hintergrund mitwirken.
22. Dezember
 Jahresabschluss mit 965 Jugendlichen. Stromausfall, weil Haigerer Jungs in der Herrentoilette eine Wasserschlacht veranstaltet haben und dadurch der FI-Schalter rausflog. Das Programm muss für 15 Minuten unterbrochen werden.
 
13. Februar
 Markus Wäsch gibt 12 Mitarbeitern verschiedener Gemeinden aus dem Raum Hagen/Westfalen etwas von den Dillenburger SAT-Erfahrungen weiter. Schon im folgenden Monat soll ein Testballon steigen.
2. März
 Der erste (von zunächst sechs) SATs in Hagen findet statt. Nico Niermann berichtet: „Es scheint, dass tatsächlich viele in ihrem Glauben weiterkommen und „Schwarzbrot“ wollen. Ich bin sehr, sehr dankbar und begeistert.“
9. März
 Nach seiner Predigt bietet David Schultze an, zu jeweils einem im Saal stehenden Mitarbeiter zu kommen und für sich beten zu lassen. Diese Aktion „Komm in die Gänge“ wird an weiteren Abenden wiederholt.
12. März
 Als eine Art „Glaubensbekenntnis“ oder „Motivblatt“ verabschiedet der Leitungskreis ein SAT-Mitarbeiterleitbild.
5. Juli
 Auf dem Gelände von Neustart e. V. findet ein gemeinschaftsfördernder SAT-Mitarbeitertag statt mit Fußballgolf, Grillen und Andacht.
2. November
 Über das vielleicht zentralste Thema der Bibel – der Tod von Jesus am Kreuz, Lukas 23,44-49 – hält Markus Wäsch seine insgesamt 100. Predigt im SAT.
16. November
 David Schultze predigt über das Heiligtum Gottes in der Wüste (2. Mose 25-26). Am Ende geht er in die Mitte des Saals, wo er zuvor einige Stühle herausgenommen hat, um eindrücklich darzustellen: “Ich (Gott) will in ihrer Mitte wohnen.”
14. Dezember
 Jonathan Lommel war schon als 17-Jähriger in der ersten Staffel regelmäßiger Besucher; nun predigt der begabte Mann erstmals im SAT. Es ist seine erste Predigt überhaupt.
 
18. Januar
 SAT mal anders. Statt der Predigt leitet Markus Wäsch eine Talkrunde zum Thema “Veränderungen”. Lisa, Marc-Simon und Thorsten geben tiefgründig Einblick in ihr Glaubensleben.
22. Februar
 Schuhrat N. aus Tadschikistan übernimmt die Predigt und verbindet diese mit seiner bewegenden Lebensgeschichte. Er ist als Muslim aufgewachsen und kam mit 16 zum Glauben an Jesus …
1. März
 Seit Beginn des SAT im Oktober 2007 begleiteten die Zuhörer (unterbrochen von anderen Bibelbüchern) durchgehend Predigten über das Lukasevangelium. Nach acht Jahren schließt David Kröker dieses mit dem letzten Abschnitt ab.
27. Juni
 Im Outdoor-Zentrum in Greifenstein-Allendorf verbringt die SAT-Mitarbeitermannschaft einen schönen Tag mit Gemeinschaft, Gebet und Gegrilltem.
18. Juli
 Im Dezember soll in Memmingen/Allgäu ein weiterer SAT starten. Markus Wäsch trifft sich in Singen mit 10 Mitarbeiter zwischen 19 und 25, um von Erfahrungen aus Dillenburg zu erzählen und ihnen Tipps zur Vorbereitung einer Predigt zu geben.
4. Oktober
 Die neunte Staffel beginnt mit einer Predigt über das andere Schriftstück des Lukas: Die Apostelgeschichte.
1. November
 Zum ersten Mal hält der Simmersbacher Fabian Lößlein von Nightlight eine Predigt im SAT. Es ist überhaupt sein erster SAT-Besuch.
22. November
 Ein Jubiläum, das aber nicht groß herausgestellt wird: Der insgesamt 200. SAT in Dillenburg geht über die Bühne.
4. Dezember
 Der erste SAT in Memmingen wird von 80 Jugendlichen besucht. In der Folgewoche sind es bereits 145. “Wir dürfen total spüren, wie wir von Gott und unserer Gemeinde getragen werden”, berichten die Mitarbeiter.
20. Dezember
 Nils Sperlich hält die letzte Predigt im alten Jahr. Eine gelungene/gesegnete Premiere für ihn.
 
10. Januar
 SAT-Mitarbeiter haben mit einem speziellen Radiosender eine neue Übersetzungsmöglichkeit gefunden. Wieder sind 40 Flüchtlinge da, die im Saal per Kopfhörer den Abend auf Englisch, Arabisch oder Farsi/Dari verfolgen.
24. Januar
 Jonathan Lommel hält eine besonders starke Predigt über Apostelgeschichte 4,23-31.
14. Februar
 In seiner Predigt “Eine Zeit der Wunder” (Apostelgeschichte 5,12-16) sieht sich Markus Wäsch veranlasst, der Frage nachzugehen, ob es heute noch die Gabe der Wunderheilung gibt. Die Auslegungen vom 24.1. und 14.2. sorgen für Gesprächsstoff.
28. Februar
 Habila Adamu hat in Nigeria auf wundersame Weise einen Mordanschlag der Boko Haram überlebt. Er gibt im SAT sein äußerst eindrückliches Zeugnis weiter.
13. März
 Jonathan Lommel und Markus Wäsch geben eine gemeinsame Erklärung zum Thema Bruderliebe ab.